Wir fördern aktiv die Gesundheit am Arbeitsplatz!

Betriebliches Gesundheitsmanagement bei BENEVIT geht weit über die traditionellen Gesundheitsförderungsmaßnahmen hinaus. Wir verfolgen für unsere Mitarbeitenden, aber auch die Organisation einen ganzheitlichen und ressourcenorientierten Ansatz.

Damit treibt  BENEVIT die nachhaltige Entwicklung voran und stellt dafür die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden in den Mittelpunkt, unter anderem in enger Kooperation mit dem Fonds Gesundes Vorarlberg, wofür dem Unternehmen sowohl das Österreichische – BGF-Preis – als auch das Vorarlberger Gütesiegel – SALVUS GOLD – für betriebliche Gesundheitsförderung verliehen wurden.


ABI-Befragung bestätigt Wirksamkeit der betrieblichen Gesundheitsförderung

Sehr positive Ergebnisse erbrachte die Befragung von 275 Mitarbeitenden von BENEVIT (96,15% der gesamten Belegschaft) zum Thema „betriebliches Gesundheitsmanagement“. Mit Hilfe eines Fragebogens (ABI Plus), wurde festgestellt, wie hoch die Arbeitsfähigkeit im gemeinnützigen Unternehmen ist.

Den Kurzbericht zu den Detailergebnissen finden Sie hier.


Was verstehen wir unter betrieblichem Gesundheitsmanagement?

Seit 2015 freut sich die BENEVIT-Gruppe über die Auszeichnung des „Salvus“, das Vorarlberger Gesundheitsgütesiegel. Schon für die Erreichung der Kriterien für dieses Gütesiegel wurden verschiedenste Gesundheitsmaßnahmen und Verbesserungen erarbeitet und umgesetzt. Beispiele dafür sind ein heimübergreifendes Ergonomie-Konzept, die Einführung von Fallbesprechungen (extern und intern) sowie Einzel- und Gruppencoachings, umfassende Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, Verbesserung von Arbeitsprozessen wie z. B. unser Wäschekonzept und vieles mehr ….

Die Leitung für das betriebliche Gesundheitsmanagement obliegt Carmen Helbok–Föger, MSc MBA, Geschäftsführerin von BENEVIT. Unterstützt wird sie von einer Steuerungsgruppe mit folgenden Mitgliedern: Geschäftsführer Thomas Scharwitzl, Elmar Chiesola, Daniela Köb, Dr. Gabriele Gort und Norbert Meusburger. Die Aufgabe der Steuerungsgruppe ist es, das betriebliche Gesundheitsmanagement mit Hilfe eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (PDCA–Zyklus) weiterzuentwickeln, zu verbessern und zu verändern.

Zudem wurden sogenannte Eingliederungsbeauftragte – die jeweiligen Betriebsräte der Heime – ernannt. Sie bilden ein Frühwarnsystem, mit dessen Hilfe Langzeitkrankenständen entgegen gewirkt werden soll.