BENEVIT aktuell mit Schwerpunkt zur Organisationsentwicklung

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Die Vorarlberger Pflegegesellschaft hat sich als starker und unverzichtbarer Partner der Gemeinden etabliert. Dieses Thema bildet den Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe (11-2015) des BENEVIT aktuell. Demnach ist die Organisation aus der Pflegelandschaft des Landes und als Anbieter von Leistungen im stationären Bereich der Pflege und Betreuung nicht mehr wegzudenken. Das bestätigen insbesondere auch der Gemeindeverband und jene Bürgermeister, die an den sieben Standorten eng mit der gemeinnützigen Organisation zusammen arbeiten (Statement und Interviews  dazu finden Sie auf den Seiten 6 bis 9 dieser Ausgabe).
Diese Rückmeldungen und die sehr positiven Ergebnisse der Befragungen von Mitarbeiter/innen und Bewohner/innen im vergangenen Jahr unterstreichen den Kurs der wirtschaftlichen und qualitativen Kontinuität durch BENEVIT. Dennoch werden von der Geschäftsleitung weiterhin starke Akzente in die kontinuierliche Verbesserung zum Wohle der Bewohner/innen, deren Angehörigen und der Mitarbeiter/innen gesetzt. Dafür sorgt auch unter anderem das Qualitätssicherungssystem E-Qalin©, das inzwischen in der gesamten Organisation und allen sieben Heimen eingeführt worden ist.
Qualitative Weiterentwicklung als Kernprozess
Vor allem in den vergangenen zwei Jahren war es der Geschäftsführung von BENEVIT wichtig, auch jene Bereiche weiter zu entwickeln, die nicht dem Kernbereich der Pflege zuzurechnen sind. Diese scheinbaren Nebenschauplätze werden gerne auch mit Hotelleistungen verglichen, wirken sie sich doch hauptsächlich auf die Aufenthalts- und Wohnkomfort der Bewohner/innen aus, wie etwa die Küche oder die Hauswirtschaft.
Konkret heißt das, dass zum Beispiel das Sozialzentrum Alberschwende eine neue Küche bekommt. Bei neuen Heimen, wie in Höchst oder Langen, wird darauf geachtet, dass zusätzliche Anforderungen der Gemeinden an BENEVIT-Häuser berücksichtigt werden, wie zum Beispiel ein rollender Essenstisch. Das geht natürlich einfacher, wenn ein Neu- oder Umbau ansteht. So wird in Höchst, Langen und Alberschwende künftig eine Schüler/innen-Verpflegung von BENEVIT mit angeboten. Die Küchenleitungen und Wäschereien werden stärker miteinander vernetzt oder zusammengelegt.
Im Bereich Pflege und Betreuung hat BENEVIT den Ausbau von Gerontopsychiatrie, Palliativer Care und Ergonomie als zentrale strategische Entwicklungsthemen festgelegt. „Dabei wollen wir zwar  zentral koordinieren und steuern, den einzelnen Standorten jedoch gleichzeitig ihre eigene Identität und damit auch Gestaltungsspielräume zugestehen. Den einzelnen Häusern ist frei gestellt, welche Schwerpunkte sie wählen. Das sollte regionsspezifisch und damit bedarfsorientiert bleiben“, so Harald Panzenböck, dessen Ziel es ist, die Rahmenbedingungen so zu setzen, dass man die Herausforderungen effektiv und mit hoher Wertschätzung bewältigen kann.
Lesen Sie dazu auch die Stellungnahmen des Präsidenten des Vorarlberger Gemeindeverbandes sowie der sieben Standort-Bürgermeister oder die gesamte Geschichte und noch viel mehr im aktuellen BENEVIT aktuell.

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