Wie kann Pflege im Alltag so gestaltet werden, dass sie sowohl für Bewohner:innen als auch für Mitarbeitende gut funktioniert? Ein aktueller TV-Beitrag gibt Einblick in das BENEVIT Pflegeheim Höchst/Fußach und zeigt, welche Rolle digitale Hilfsmittel und ergonomische Konzepte dabei spielen.
Digitale Unterstützung ist im Alltag längst angekommen. Im BENEVIT Pflegeheim Höchst/Fußach sind es aktuell Sturzsensoren, die das Pflegepersonal entlasten. Eine Projektpartnerpartnerschaft mit CareVolution AI hat zum Ziel den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Langzeitpflege voranzutreiben. Mehr Informationen dazu: Link zu „CareVolution AI“ mit Cogvis.
Mit dem MoveCoach Konzept wird gezielt darauf geachtet, Bewegungsabläufe im Pflegealltag gesund zu gestalten. Mitarbeitende werden dabei unterstützt, ihre eigenen Bewegungen bewusst einzusetzen und Bewohner:innen so zu begleiten, dass Ressourcen erhalten bleiben. Das wirkt sich auf mehrere Ebenen aus: körperliche Entlastung für die Mitarbeitenden und gleichzeitig mehr Selbstständigkeit für die Bewohner:innen.
„Sturzerkennungssysteme sind ein weiterer Schritt um das Pflegepersonal zu entlasten.
Das BENEVIT Pflegeheim Höchst/Fußach ist Projektpartner in der Weiterentwicklung und
Verbesserung KI-gestützter Hilfsmittel“, so GF Carmen Helbok-Föger.
Der Beitrag macht deutlich, dass moderne Pflege nicht nur eine Frage der Haltung ist, sondern auch der Rahmenbedingungen. Digitale Werkzeuge und ergonomische Konzepte können dabei unterstützen, den Alltag für alle Beteiligten nachhaltig zu verbessern.
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