Haus Klostertal feierte 10-Jahres-Jubiläum

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Zu Beginn der Feierlichkeiten zum 10-jährigen Jubiläum des BENEVIT-Sozialzentrums Haus Klostertal zelebrierte Pfarrer Peter Haas einen Festgottesdienst in der gegenüberliegenden Pfarrkirche von Braz. Dabei begrüßte Heim- und Pflegeleiter Dietmar Durig, MSc Bewohner/innen, Mitarbeiter/innen sowie die Festgäste aufs Allerherzlichste. Der Gottesdienst wurde von Mitarbeiter/innen des Hauses und Ehrenamtlichen mit gestaltet. 
Anschließend ging es ins Haus Klostertal, wo ein Festakt stattfand, auf den Violinistin Silvia Jungwirth mit einem Stück aus einer Sonate von Antonio Vivaldi feierlich einstimmte. Nach einer kurzen Eröffnung durch den Hausherren, Heim- und Pflegeleiter Dietmar Durig, betonte die Vorarlberger Landesrätin Katharina Wiesflecker im Gespräch mit dem Moderator des Festaktes, dem Kommunikationsberater Peter Vogler, wie wichtig das Haus Klostertal für die Versorgung von Menschen mit Pflegebedarf in der Region sei.
Haus Klostertal inzwischen unverzichtbar für die Region
Auch der Innerbrazer Bürgermeister bezeichnete das Haus Klostertal als "für die Region inzwischen unverzichtbar" und erwähnte vor allem das vorbildliche Miteinander von Pflegeteam und Bewohner/innen. Zudem sei die Zusammenarbeit zwischen dem Haus Klostertal, der Hauskrankenpflege, den Ehrenamtlichen und den niedergelassenen Ärzten Garant für die Erfüllung der Vorgabe des Landes, etwa 80 Prozent der Menschen mit Pflegebedarf zu Hause und 20 Prozent stationär zu betreuen. 
Angesichts der Tatsache, dass sich die Menschen im Haus Klostertal heute wohlfühlen, zeigte sich der Innerbrazer Alt-Bürgermeister Werner Walser stolz über die Entwicklung, die er selbst federführend mit initiiert hatte. Dieses Gefühl des "Do bin i dahem" zu gewährleisten, ist auch BENEVIT-Geschäftsführer Mag. Harald Panzenböck ein Anliegen, wie er beim Festakt sagte. Dafür brauche es auch weiterhin die nötige Eigenständigkeit des Hauses Klostertal, das eines von sieben von BENEVIT betriebenen Heimen ist.
Mottos "miteinander" und "verbinden"
Folgerichtig hatte sich Heim- und Pflegeleiter Dietmar Durig auch bei Amtsantritt vor etwa einem halben Jahr für das Motto "miteinander" entschieden. Denn nur wenn alle zusammen halten und an einem Strang ziehen, könne so ein Haus funktionieren. Dazu komme für ihn auch noch das Motto "verbinden", damit die verschiedenen Leistungserbringer und regionalen Partner zum Wohle der Menschen mit Pflegebedarf optimal zusammen spannen.
Passend dazu lud Dietmar Durig zum Abschluss des Festaktes die Festgäste dazu ein, ganz im Sinne eines "Festes der Begegnung" vor der Türe Luftballone mit Wünschen der Bewohner/innen aufsteigen zu lassen sowie sich im Haus Klostertal näher umzusehen. Dabei wurden die Türen zu den Betreuungs- und Pflegebereichen des Hauses geöffnet sowie Informationen über die Themen "Pflege", die Physiotherapie oder das Case- und Care-Management angeboten.
Eine Spielgruppe mit Schminkecke für die Kleinsten sowie ein reichhaltiges Buffet fürs Mittagessen inklusive Kaffee und Kuchen rundeten das "Fest der Begegnung" zum 10-jährigen Jubiläum des Hauses Klostertal ab. 

  • Daten & Fakten Haus Klostertal als PDF herunterladen
  • Bericht in den Medien: www.vol.at/innerbraz/do-bin-i-dahem/4446680 

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