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Wohlfühlen im BENEVIT-Abt Pfanner-Haus!

Das Pflegeteam im BENEVIT-Abt Pfanner-Haus bringt viel Kompetenz und Erfahrung in der Betreuung & Pflege mit. Das heißt: Man hilft sich gegenseitig, unterstützt im Arbeitsablauf, arbeitet teamorientiert und kommuniziert offen, was Lob und Kritik gleichermaßen zulässt.

Für unser Pflegeteam steht die Autonomie und die Selbstbestimmung der Hausbewohner/innen, der wertschätzender Umgang mit Bewohner/innen, Angehörigen, Ehrenamtlichen, Netzwerkpartnern und allen Mitarbeiter/innen im Vordergrund.

Wir arbeiten Pflegeprozess-orientiert und gewähren angemessene Pflege. Ressourcen und Wünsche der Bewohner/innen werden erhoben und gefördert. Die Mitarbeiter/innen kennen ihre Stärken und können diese im Pflegealltag optimal einsetzen. Stärken werden gefördert, Fort- und Weiterbildung ist uns ein großes Anliegen.


Heim- und Pflegeleitung

Daniel Zimmermann
Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger

"Die Art, 
wie man gibt,
bedeutet mehr,
als was man gibt!"
Pierre Corneille

Motto in der Führungsposition:
„In der Rolle als Heim- und Pflegeleitung orientiere ich mich am ehesten an dem Begriff 'Leadership', da dieser sehr viel beinhaltet, was sich mit meinen Werten und Voraussetzungen deckt. Ich vertrete meine Botschaft selbstbewusst und gehe als Vorbild mit handfestem persönlichen Einsatz sowie symbolischen Handlungen voran. Ich beteilige alle Betroffen am Arbeits- und Entwicklungsprozess, benenne Schwierigkeiten und weiß, dass der Erfolg nur gemeinsam erzielt werden kann. Mit Konflikten und Fehlern gehe ich offen um.“

Motto für die Pflege:
"Das Schaffen einer heimischen Atmosphäre, wie wir sie in unserem Haus anstreben, damit sich unsere Bewohner/innen wohl fühlen, benötigt einige Grundsteine. Dazu gehören unter anderem Gemütlichkeit, Menschlichkeit, das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit zu geben, Rücksicht und Verständnis aufzubringen, und nicht zuletzt, ganz viel gegenseitiges Vertrauen!

Dass wir dieses Fundament geschaffen haben, erkennen wir daran, dass unsere Bewohner/innen mit uns zusammen lachen und weinen, schimpfen und Freude haben, Erinnerungen und Erlebnisse austauschen und teilen und zusammen den Alltag erleben. Wir wissen, dass es wichtig ist, manchmal auch den Rückzug oder das Bedürfnis nach Ruhe zu akzeptieren.

Die Begleitung in guten oder schweren Zeiten ist nicht nur eine Herausforderung für uns, sondern kann jedem eine Menge geben, da uns unsere Bewohner/innen manchmal mit nur kleinen Gesten noch viel mehr Freude zurückgeben können."

Spezielle Kompetenz:
Pflegemanagement, Gerontopsychiatrische Fachkraft


Wohnbereichsleitungen

Tünde Lörincz
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin

Aufgaben & Tätigkeiten:
Stellvertretung der Pflegeleitung
Wohnbereichsleitung 2. Stock

Motto für die Pflege:
„Ein gutes Betriebsklima ist mir besonders wichtig, eine Voraussetzung dafür ist das ehrliche und faire Miteinander im Team.
Mein Anliegen ist es, dass unsere Bewohner/innen hier bei uns ihre Wünsche ausleben können und so sein dürfen, wie sie sind."

Monika Wand
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin

Aufgaben & Tätigkeiten:
Wohnbereichsleitung 1. Stock

Motto für die Pflege:
"Eine gute Lebensqualität für unsere Bewohner/innen zu ermöglichen, ist mein Ziel bei der Arbeit im Abt Pfanner-Haus. Dazu möchte ich durch eine offene, zuhörende Kommunikation, einen wertschätzenden Umgang und Zuverlässigkeit sowohl den Bewohner/innen als auch den Mitarbeiter/innen gegenüber beitragen. Ich wünsche mir, dass auch Besucher spüren können, dass ein guter Geist in unserem Haus herrscht."


Verwaltung

Dagmer Gammerer

“Es sind die
Begegnungen mit Menschen,
die das Leben
lebenswert machen.”
Guy de Maupassant

Aufgaben & Tätigkeiten:
Administration und Sekretariat

Persönliches Motto:
"Die Zufriedenheit unserer Bewohner/innen und Angehörigen ist mein oberstes Anliegen. So individuell wie der Lebensweg eines jeden unserer Bewohner/innen ist, so individuell versuche ich den Bedürfnissen eines jeden Einzelnen gerecht zu werden. Zuverlässigkeit, Qualität und Vertrauen sind die Werte, an denen ich mich orientiere – nicht nur im Umgang mit unseren Bewohner/innen, sondern auch mit Mitarbeiter/innen, Angehörigen und anderen Systempartnern."


Leitung Hauswirtschaft

Schwerpunkte:
Das Abt Pfanner-Haus ist ein freundliches und sehr ordentliches Haus. Sauberkeit stellt einen wichtigen Eckpunkt unseres Konzeptes dar. Die Mitarbeiter/innen der Hauswirtschaft sind für die Raumpflege, die Wäscheversorgung und den ökonomischen Umgang mit Reinigungsmitteln zuständig.

Persönliches Motto:
„Der erste Eindruck zählt – gemeinsam arbeiten wir daran und leisten so einen Beitrag zur Förderung des Wohlbefindens unserer Bewohner/innen.“


Wäscherei

Dagmar Henny



Küchenleitung

Christopher Ohrt

Persönliches Motto:
„Liebe zur Region.
Liebe zu regionalen Produkten.
Und das Bedürfnis,
das beste daraus zu machen.“

Essen hat eine sehr wichtige Funktion und trägt so unter anderem zu Gesundheit und Wohlbefinden der Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen bei. Um das beizubehalten kochen wir mit frischen Produkten, welche auf die Saison abgestimmt sind und mit Diät und Vollwertkost kombiniert sowie mit frischen Kräutern aus dem eigenen Garten abgerundet werden. Hinzu kommen selbstgemachtes Eis, hausgemachte Kuchen und vieles mehr.


Palliativteam

Cornelia Huber, Silvia Greibl, Karin Schwärzler, Elke Knapp

Palliativ kommt aus dem lateinischen und leitet sich von „pallium“ (Mantel) bzw. „palliare“ ab, was "mit einem Mantel umhüllen" heißt!

Wir und unsere Kolleg/innen sind darauf geschult, unsere Bewohner/innen mit einer weit fortgeschrittenen Erkrankung oder begrenzter Lebenserwartung in diesen „Mantel“ zu hüllen.

Wir bejahen das Leben und versuchen mit einer Vernetzung von Ärzten, Pflegekräften, Psychologen und Ehrenamtlichen, dem Betroffenen die verbleibende Lebenszeit so optimal wie möglich zu gestallten.

Uns ist es ein großes Anliegen, dass unsere Bewohner/innen selbst entscheiden können, was sie möchten und wie wir ihnen ihre Wünsche soweit es möglich ist erfüllen können.

 


Inko-Beauftragte

Cornelia Huber, Laura Unsinn

Cornelia Huber

„Im hohen Alter und mit zunehmender Morbidität steigt auch das Risiko einer nicht mehr vermeidbaren Inkontinenz. Durch eine koordinierte, hochwertige und fachkundige Inkontinenzversorgung möchten wir das Wohlbefinden unserer Bewohner/innen so hoch wie möglich halten. Mit dem qualitativ erstklassigen Produkt, welches wir verwenden, können wir gezielt auf die jeweiligen Anforderungen und Bedürfnisse des einzelnen Bewohners, der einzelnen Bewohnerin sehr gut und flexibel eingehen. Uns ist dabei unter anderem auch wichtig, dass unsere Bewohner/innen in der Nacht nicht gestört werden müssen, damit sie eine erholsame Nachtruhe genießen können. Außerdem kann eine enorme Müllreduzierung erreicht werden.“

 


Aktivierungsassistentinnen

Edith Schwärzler

"Bei meiner Arbeit in der Betreuung ist für mich die psychosoziale Ebene mit den Bewohner/innen eine sehr wichtige Säule. In der Ausbildung zur Aktivierungsassistentin, zum Thema Sensorische Aktivierung, die uns Benevit dankenswerterweise ermöglichte, konnten wir viel hilfreiches und praktisches Rüstzeug für unsere Arbeit dazu gewinnen. Sensorische Aktivierung ist ein ganzheitliches Förderkonzept, bei dem alle Sinne sowie Körper, Geist und Seele mit einbezogen werden.

Die bewusste, achtsame Zuwendung zu den Bewohner/innen, das Berücksichtigen der Biografie jedes Einzelnen, die Stärkung der Ressourcen und der validierende Umgang mit den Bewohner/innen ist die Grundlage gelingender Betreuung und Aktivierung.

Menschen jeder Altersgruppe, besonders Menschen in zunehmendem Alter, benötigen Wertschätzung und Anerkennung für ihr Leben und Schaffen. Es ist für die Bewohner/innen sehr wertvoll, durch das Bewundern und Bestaunen ihres Lebens und Schaffen zu spüren: Ich bin etwas wert, ich kann etwas. Diese Wertschätzung und das „in Bewegung kommen und Tätigwerden“ bedeutet für die Bewohner/innen Lebenssinn, Lebensqualität und Lebensfreude.

Einige wichtige Angebote für unsere Bewohner/innen sind: Individuelle  sensorische Einzel-, Gruppen- oder Kurzaktivierung, Biografiearbeit, Bewegungsrunden, Übungen des täglichen Lebens nach Montessori, kreatives Gestalten, Lebensraumgestaltung und weitere!"

Jessy Mathew

"Seit einigen Jahren bin ich in der Betreuung des Abt Pfanner-Hauses tätig. Es wurde mir ermöglicht, diverse Fortbildungen zu besuchen. Dadurch konnte ich viele Ideen sammeln, um ein breites Betreuungsangebot zu bieten. Besonders viel konnte ich bei dem Seminar über Sensorische Aktivierung lernen.

In Erzählrunden blühen die Bewohner/innen auf, und so manche amüsante Geschichte wird erzählt. Mir ist es besonders wichtig, ein Feingefühl für die Befindlichkeit der Bewohner/innen zu haben. Nicht immer ist es nötig zu tanzen oder zu singen. Manchmal kann es viel wertvoller sein, einfach da zu sein oder einen gemeinsamen Spaziergang im Dorf zu machen.

Meine Arbeit macht mir große Freude, besonders, wenn mich die Bewohner/innen mit einem Lächeln begrüßen und sagen: „Schön, dass du da bist!“


Therapiebegleithunde

Therapiehundeführerin Brunhilde Wohlgenannt:

"Seit zehn Jahren arbeite ich als Pflegeassistentin im Abt Pfanner-Haus. Im Herbst 2017 bot sich mir die Möglichkeit, mit meinem Hund „Dreamer“ die Therapiehundeausbildung in Götzis zu absolvieren.

Als Therapiebegleithunde-Führerin freut es mich, zu sehen, wie freudig die Bewohner/innen schon auf den nächsten Therapiehunde-Einsatz warten und begeistert daran teilnehmen.“

Um den gesamten Artikel "Therapiebegleithunde-Einsatz im BENEVIT Abt Pfanner-Haus in Langen" anzusehen, klicken Sie bitte hier.

 

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