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Wohlfühlen im Haus Klostertal von BENEVIT!

Das BENEVIT-Sozialzentrum Haus Klostertal bietet moderne Infrastruktur, gut ausgebaute Wohnbereiche und verfügt über eine ausgezeichnete Lage. Erfahren Sie hier mehr über die einzelnen Wohnbereiche und die Umgebung des Hauses.


Heim- und Pflegeleitung

Dietmar Durig, MSc
Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger

Aufgaben & Tätigkeiten:
Heim- und Pflegeleitung Sozialzentrum Haus Klostertal

Mein Motto:

"Wenn es unserem Personal gut geht, dann geht es auch unseren Bewohner/innen gut!

Aufbauend auf diesem Leitgedanken bin ich der festen Überzeugung, dass die Zufriedenheit von den Mitarbeiter/innen und den Bewohner/innen in unserem Haus im direkten Zusammenhang zu sehen ist. Das eine geht nicht ohne das andere!

Damit sich die Mitarbeiter/innen wohlfühlen, braucht es einerseits einen gutes „Teamwork“ in den einzelnen Bereichen sowie andererseits eine gut funktionierende bereichsübergreifende Kommunikation zwischen den Teams.

Diese beiden Voraussetzungen sowie ein respektvoller und wertschätzender Umgang bilden für uns die Grundlage für eine optimale Pflege und Betreuung unserer Bewohner/innen."   


Wohnbereichsleitungen

Angela Fritz
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin

"Älter werden ist, wie auf einen Berg steigen; je höher man kommt, umso mehr Kräfte sind verbraucht; aber umso weiter sieht man." (Ingmar Bergman)

Aufgaben & Tätigkeiten:
Stellvertretende Heim- und Pflegeleitung; Leitung Wohnbereich 2; Leitung Palliative Team

Mein Motto:

"Unseren Bewohner/innen werden oft die Kleinigkeiten des Alltags zu einem großen Hindernis.  Sie können ihr Leben nicht mehr aus eigener Kraft bewältigen. Der Einzug ins Heim ist eine große Herausforderung. Oft sind Angst und Heimweh Begleiter in der ersten Zeit. Gemeinsam wollen wir diese Hürden überwinden. Wir möchten unseren Bewohner/innen ein Zuhause geben und mit ihnen zusammen feiern, lachen und auch weinen.  Wir respektieren ihre Einzigartigkeit und unterstützen sie, wo sie es brauchen, möchten sie aber auch fordern, die vorhandenen Kräfte einzusetzen und selber Entscheidungen zu treffen. 

Wichtig ist uns auch, einen guten und offenen Kontakt mit den Angehörigen zu haben. Sie machen sich die Entscheidung nicht leicht, einen Angehörigen ins Pflegeheim zu bringen.

Meine Arbeit mit betagten Menschen ist für mich sehr bereichernd. Jede/r Bewohner/in bringt eine große Lebenserfahrung mit, und es ist immer wieder berührend, wenn man an besonderen Erinnerungen teilhaben kann:

'So wie du willst, dass man dich pflegt, so pflege auch andere Menschen.'"

Daniela Bitschnau
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin

Aufgaben & Tätigkeiten:
Leitung Wohnbereich 1

Mein Motto:

"Da sein, Begleiten.

Ich sehe es als eine sehr schöne, verantwortungsvolle Aufgabe, Menschen mit unterschiedlichsten Geschichten auf ihrem Lebensweg in unserem Haus zu begleiten, für sie da zu sein, und ich wünsche mir, dass sich unsere Bewohner, die Angehörigen sowie die Mitarbeiter wohl und angenommen fühlen. 

Noch bist du da
Wirf deine Angst in die Luft….

Noch duftet die Nelke
Singt die Drossel.

Noch darfst du lieben
Worte verschenken

Noch bist du da
Sei was du bist
Gib was du hast."                 

(Rosa Ausländer)


Verwaltung

Tanja Widerin

Aufgaben & Tätigkeiten:
Verwaltung

"Die Wertschätzung gegenüber den Bewohner/innen, Angehörigen und Mitarbeiter/innen ist mir besonders wichtig. In der Verwaltung habe ich mit den Bewohner/innen oft Kontakt und helfe ihnen bei  formellen Anliegen, finanziellen Belange oder sonstigen behördlichen Angelegenheiten. 

Hierbei sehe ich einen respektvollen Umgang als Grundvoraussetzung für das tägliche Miteinander.

Wenn sich ein Bewohner/innen dann mit einem Lächeln oder einer Umarmung bedanken, freut mich das von ganzem Herzen und gibt mir die Bestätigung, dass ich hier am richtigen Platz arbeite." 


Küchenleitung

Hans-Jürgen Lirsch

Aufgaben & Tätigkeiten:
Küchenleitung 

Spezielle Kompetenzen:
Dipl. Diätkoch

"JEDEN TAG OHNE EIN LÄCHELN IST EIN VERLORENER TAG!
Es ist wichtig, zu tun, was andere glücklich macht, und Spaß dabei zu haben. 

Unsere Stärke ist, täglich frische geschmackvolle Gerichte zu kreieren.
Dabei legen wir auf regionale Produkte von unseren heimischen Zulieferern großen Wert.
Denn Qualität ist kein Zufall."


Fachbereiche

Palliativteam

"Du zählst, weil Du du bist, Und du wirst bis zum letzten Augenblick deines Lebens eine Bedeutung haben." (Dame Cicley Saunders)

"Palliativ Care bedeutet für uns im Haus Klostertal, dass wir unsere Bewohner/innen in ihrem letzten Lebensabschnitt medizinisch und spirituell ihren Bedürfnissen und Wünschen entsprechend betreuen. In dieser Lebensphase geht es nicht mehr um Heilung, sondern um die Linderung der Beschwerden. Dabei ist uns eine gute Kommunikation mit den Angehörigen wichtig. 

Bei unserer Arbeit werden wir vom Mobilen Palliativteam, von Hospizbegleiterinnen und von unserem Hausarzt unterstützt. Das Palliativteam besteht aus fünf Mitarbeiter/innen, die sich regelmäßig treffen und bestimmte Themen aufarbeiten. Gleichzeitig werden alle Mitarbeiter/innen des Heims in Palliativ Care und Hospiz-Kultur geschult."

Aromapflegeteam

Aromapflege beinhaltet die Anwendung hochwertiger ätherischer Öle und nativer Pflanzenöle im Haus Klostertal. Sie ist ein wertvoller Begleiter im Rahmen der ganzheitlichen Pflege. Die Aromapflege lässt sich gut in bestehende Pflegekonzepte integrieren. 

Wenn die Kommunikation auf der verbalen Ebene nicht mehr gegeben ist, ist die Aromapflege ein gutes Instrument, um über Riechen und Berühren mit den Bewohner/innen in Kontakt zu treten. Hierbei werden die Sinne bei kognitiv eingeschränkten Bewohner/innen angesprochen, um Erinnerungen zu wecken.

Wir bieten an:

  • Raumbeduftung
  • Aromatische Waschungen und Bäder
  • Hautpflege
  • Mundpflege
  • Einreibungen und Streichungen
  • Wickel und Kompressen ( je nach Arzt-Anordnung)

In regelmäßigen Abständen findet ein Wohlfühlnachmittag für die Bewohner/innen mit der Validationsgruppe und dem Aromapflegeteam unter dem Motto „ 5 Sinne ansprechen“ statt. Zudem trifft sich das Aromapflegeteam alle zwei Monate zum Austausch.


Jennifer Feldkircher ist seit 2006 bei uns

Jennifer Feldkircher ist über den IFS-Spagat an einem integrativen Arbeitsplatz beschäftigt. Sie absolvierte 2010 die Fortbildung „Aktiv Connecter". Mit diesem Zertifikat kann und will sie anderen Menschen mit einer Beeinträchtigung Mut machen und die Freude an der Arbeit vermitteln.

Der IFS-Spagat ermöglichte Jennifer, ihre Arbeit vor Ausbildern, Betreuern und sonstigen Personen im Sozialbereich vorzustellen.

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