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"Hände, die halten, und Worte, die tragen!"

Menschen mit Unterstützungsbedarf in ihrer letzten und sehr intensiven Lebensphase zu begleiten, hat sich das Team des BENEVIT-Sozialzentrums Alberschwende zur täglichen Aufgabe gemacht. Unter der fachkundigen Leitung von Heim- und Pflegeleiterin Ursula Fischer schaffen über 40 Voll- und Teilzeit-Mitarbeiter/innen für durchschnittlich 37 Bewohner/innen ein Zuhause. Dafür bauen wir auch stets neue Kompetenzen auf und aus, wie etwa für Palliative Care oder Aromapflege.


Heim- und Pflegeleitung

Ursula Fischer, MSc
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin

„Verbringe die Zeit 
nicht mit der Suche 
nach einem Hindernis,
vielleicht ist keines da.“
Franz Kafka

Aufgaben & Tätigkeiten:

Heim- und Pflegeleitung

Spezielle Kompetenz:

Pflegemanagement

Motto für die Pflege:

"Als Heim- und Pflegeleitung habe ich die Möglichkeit, meine Erfahrungen und meine Visionen gemeinsam mit meinen Mitarbeiter/innen umzusetzen. Dabei ist mir eine wechselseitige Wertschätzung gegenüber den Bewohner/innen, Angehörigen und Mitarbeiter/innen besonders wichtig. Ein respektvolles Miteinander bildet dafür die Grundlage.

Die in jedem Menschen innewohnenden Persönlichkeitswerte sind im wahrsten Sinne Ressourcen, Energie und Kraft. Unsere angebotene Hilfe ist unterstützend und fördernd, wir stärken Selbstbestimmung bei unseren Bewohner/innen und bieten Raum für Privatsphäre."


Wohnbereichsleitung

Katja Menzel
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin

"Die Freude ist überall.
Es gilt nur,
sie zu entdecken."
Konfuzius

Aufgaben & Tätigkeiten:

Stellvertretung der Pflegeleitung
Wohnbereichsleitung 2. Stock, Ergo Coach

Motto für die Pflege:

"Auch im letzten Lebensabschnitt Freude zu empfinden und Spaß zu haben, ist ein wichtiges Ziel in unserem Wohnbereich. Eine freundliche, lebendige Atmosphäre trägt dazu bei, dass sich unsere Bewohner/innen angenommen, wertgeschätzt und respektiert fühlen.

Ein Umzug im hohen Alter ist für alle Beteiligten von Ängsten, Unsicherheiten und Zweifel geprägt. Diese aufzufangen und die Veränderung begleitend zu unterstützen, ist eine große Herausforderung. Irgendwann später zu hören, der Einzug war eine gute Entscheidung, weil die Bewohner/innen gern bei uns leben, ist für uns eine große Freude.

Tägliches Lachen über die kleinen und großen Dinge ist ebenso wichtig wie persönliche Gespräche, welche auch oft in einer Umarmung oder anderen herzlichen Geste enden. Die Freude ist ein wichtiger Motor beim Pflegepersonal genauso wie bei unseren Bewohner/innen, und sie ist so leicht übertragbar."

Bianca Schrott
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin


"Es gibt Worte,
die heilen,
Taten,
die befreien,
Tage,
die nicht eilen,
und Hände,
die weilen."
Monika Müller

Aufgaben & Tätigkeiten:

Wohnbereichsleitung 1. Stock

Motto für die Pflege:

"Wie wünsche ich mir meinen letzten Lebensabschnitt als Bewohnerin im Sozialzentrum?

Die Antwort auf diese Frage ist meine Leitlinie für meine pflegerische Tätigkeit, damit ich das Ziel, den Bewohner/innen täglich auf ein Neues das Gefühl des Daheimseins und von Sicherheit zu vermitteln, immer vor Augen zu haben. Wertvoll dafür sind der Respekt, das Verständnis und die Zeit, die wir geben.

Die Hilfestellungen geben zu können, die benötigt werden, und gleichzeitig die Selbstständigkeit so lange wie möglich zu erhalten, sind weitere Ziele. Wertschätzung geegnüber jeder einzelnen Person – sprich gegenüber Mitarbeiter/innen ebenso wie gegenüber allen Bewohner/innen und deren Angehörigen – runden das Miteinander ab.

Die tiefgründigen Gespräche sind genauso wie das gemeinsame Lachen aus dem Alltag nicht wegzudenken. Bestätigt werde ich in meinem täglichen Tun durch das Strahlen der Augen der Bewohner/innen und durch deren große Dankbarkeit für Selbstverständlichkeiten."


Verwaltung

Rosmarie Barta

"Gerüchte sind
der Wellenschlag
unterdrückter Informationen."
Roger Peyrefitte

Aufgaben & Tätigkeiten:

Administration und Sekretariat

Persönliches Motto:

"Informationen weitergeben und Menschen nicht im Unklaren lassen, miteinander reden und ebenso beim Arbeiten lachen, steht für mich in hohem Maße für Lebensqualität. Wir verbringen viel Zeit im Berufsalltag. Deshalb gehört die Feststellung, gerne im Betrieb zu sein, für mich zu einer der schönsten Bereicherungen, die ich allen wünsche. 

Auch in der Verwaltung habe ich mit den Bewohner/innen Kontakt. Es handelt sich dabei meistens um formelle Anliegen, finanzielle Belange oder um amtliche Erledigungen. 

Wenn ich dann ein Lächeln oder ein erleichtertes Dankeschön bekomme, freut mich das aus ganzem Herzen und bestätigt mir, am richtigen Platz zu sein."


Hauswirtschaftsleitung

Snezana Schätzer

Aufgaben & Tätigkeiten:

Unser Hauswirtschaftsteam umfasst die Wäscherei und die Reinigung. Bei uns wird die gesamte Wäsche, auch die Dienstkleidung unserer Mitarbeiter/innen, im Haus gewaschen. Zudem kümmert sich die Wäscherei um alle Anliegen rund um die Wäsche im Haus. Die Mitarbeiter/innen der Reinigung sorgen für die Sauberkeit in den Zimmern sowie für ein Erscheinungsbild mit gemütlicher Atmosphäre im und rund um das Haus. Zusammen mit den Mitarbeiter/innen der Pflege fördern sie den wohnlichen Charakter in den Zimmern sowie in den Aufenthaltsbereichen. 

Persönliches Motto:

„Es ist nicht genug, zu wissen,
man muss auch anwenden.
Es ist nicht genug, zu wollen,
man muss auch tun.“
Johann Wolfgang von Goethe


Küchenleitung

Gerhard Kirhofer

Aufgaben & Tätigkeiten:

Unser Team in der Küche hat viele Aufgaben: Einerseits bekommen unsere Bewohner/innen eine frische, regionale und gesunde Küche serviert. Andererseits wird der offene Mittagstisch, die Mittelschule Alberschwende und das Essen auf Rädern mit versorgt. Bei Fragen oder besonderen Wünschen rund um das Essen hat unser Küchenchef immer ein offenes Ohr.

Frisch – "Gesund und Regional"

  • ist "Gesund für jeden Tag"
  • schmeckt auch jeden Tag
  • bringt Kraft für jeden Tag
  • noch dazu ein bisschen Würze, und das Essen schmeckt in Kürze…

Pflegeteams

Aromapflegeteam

Ines Badnjevic:
"Aromapflege hat mittlerweile eine lange Tradition und erfreut sich immer größerer Beliebtheit in den Heimen. Düfte können beim Menschen Wohlbefinden erzeugen. Aromapflege wirkt  umfangreich und ganzheitlich auf die gesamte Person."

 Judith Schnitzer:
"Aromapflege bedeutet für mich neben dem pflegendem Effekt, gemeinsam mit Bewohner/innen einen Ort der Ruhe schaffen, Zeit zu haben, zuzuhören, Gutes für Körper-Geist-Seele und dadurch Wohlempfinden aus(zu)lösen."

Petra Gmeiner:
"Aromapflege ist eine natürliche Hautpflege ohne chemische Inhaltsstoffe. Die Düfte wirken beruhigend  und entspannend auf Körper, Geist und Seele. Düfte steigern unser Wohlbefinden." 

Pflege mit Herz und Duft

Wir werden durch Düfte stark beeinflusst, selbst dann, wenn wir sie nicht bewusst wahrnehmen. Gerüche können auf vielen Ebenen in das Leben der Menschen eingreifen: Neben der geheimnisvollen Wirkung von Düften auf das Unbewusste gibt es eine Reihe von geistigen und körperlichen Funktionen, die ganz direkt beeinflusst werden.

In unserem Haus finden hochwertige ätherische Öle Anwendung zur Verbesserung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens unserer Bewohner/innen. So sind sie wirkkräftige Zusätze in Entspannungsbädern und Duftlampen, eignen sich hervorragend für Massagen und Einreibungen sowie in der Mundpflege.

Auch zur Pflege intakter Haut benutzen wir Öle, da sie die Abwehr-und Selbstheilungskräfte unterstützen. Die Düfte entspannen, beruhigen, können sinnlich wirken und Freude sowie Wohlbefinden fördern.

Streicheleinheiten mit Pflanzenölen sind eine schöne Form der nonverbalen Kommunikation. Berührungsforscher haben entdeckt, das ein Streicheln oder eine kleine Massage „Botenstoff-Kaskaden“ in Gang setzen können, was Stress löst, Ängste und Schmerzen lindert, das Herz beruhigt und das Immunsystem stärkt.


Palliativteam

Verena Holzer, Isabella Nagel, Angelika Amort

Palliativ kommt aus dem lateinischen und leitet sich von „pallium“ (Mantel) bzw. „palliare“ ab, was "mit einem Mantel umhüllen" heißt!

Wir vom Palliativteam im Sozialzentrum in Alberschwende sind darauf geschult, unsere Bewohner/innen mit einer weit fortgeschrittenen Erkrankung oder begrenzter Lebenserwartung in diesen „Mantel“ zu hüllen.

Wir bejahen das Leben und versuchen mit einer Vernetzung von Ärzten, Pflegekräften, Psychologen und Ehrenamtlichen, dem Betroffenen die verbleibende Lebenszeit so optimal wie möglich zu gestallten.

Dazu gehört die bedürfnisorientierte Arbeit von Beginn an – damit wir dann, wenn der Abschied näher rückt, diesen Menschen in seiner eigenen Würde gehen lassen können.

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