„Bratenklau“ im Abt-Pfanner-Haus

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Am "Gumpigen Donnerstag" ist es seit dem 13. Jahrhundert allen Narren erlaubt, den Braten aus der Küche zu stehlen – so haben sich die Bewohner/innen im Abt-Pfanner-Haus in die Küche geschlichen und sich das gute Stück Fleisch "geholt".
Beide Köchinnen waren entsetzt, doch als sie den Braten endlich gefunden haben, wurde gemeinsam bei viel guter Laune und Gelächter das "Bratenbuffet" eröffnet. Der Appetit war angeregt, und es schmeckte allen hervorragend. 

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