Nachtstubat meets Höchster Hock

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19. Mai. Es regnet ohne Unterlass. Trotzdem starten 15 Menschen vom Altenwohnheim Höchst einen Ausflug. Unsere monatliche Nachtstubat wird auf den Nachmittag verlegt. Wir besuchen den Höchster Hock. Die letzte Veranstaltung dieses Semesters. Bianca und Walter spielen mit Freunden auf. Wir kommen als begeisterter Fanclub. Schließlich begleiten sie uns seit geraumer Zeit mit ihrem Gesang in unserer Nachtstubat. Bianca sieht hinreißend aus in ihrem Dirndl. Wir alle sind begeistert. Der Saal ist voll. Wir wurden trotz Anmeldung „vergessen“. Schnell werden noch Tische und Stühle herbeigezaubert und alle finden einen Platz. Ganz nah am Geschehen. Alles bestens. Wir singen mit. Wir schunkeln und lachen viel. Ein Erdbeertörtchen in Ehren. Ein Kaffee. Das eine Glas Wein oder Limonade. Uns geht es gut. Die Ansprache des Bürgermeisters. Viele Ehrungen. Geburtstagswünsche. Blumen. Alles da. Der Pfarrer an unserem Tisch unterhält uns sehr gut. Er überlegt sich, ob er zur nächsten Nachtstubat kommt. Uns würde es sehr freuen. Es ist immer wieder ein Fest mit ihm. Gleich einmal werden die Würstchen serviert. Für uns ist es nun Zeit den Heimweg anzutreten. Gegessen wird im Altenwohnheim. So der Tenor vom Großteil der Gruppe. Der eine oder andere bleibt und genießt das Spektakel bis zum Ende. Auch gut. Jeder wie er lustig ist. Die Rollatoren werden geholt. Die Jacken angezogen und auf geht´s. Es regnet noch immer. 

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