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BENEVIT als stabiler Partner der Gemeinden - Jahresbericht 2016

Im bewegenden Geschäftsjahr 2016 bewährt sich BENEVIT weiterhin als stabiler Partner der Gemeinden im Bereich der stationären Pflege und Betreuung von Menschen mit Unterstützungsbedarf. Das zeigt sich auch bilanziell, indem das gemeinnützige Unternehmen trotz einiger Herausforderungen konsolidiert ausgeglichen bilanziert. Vergangenes Jahr belastend ausgewirkt hat sich vor allem die fortdauernde Entwicklung hin zur Kurzzeitpflege, wobei die Tarife des Landes noch immer nicht an diesen Trend angepasst worden sind.

So stieg die Anzahl der Kurzzeitpflegetage auf insgesamt 3.261 und damit 3,5% der Vollverpflegungstage. 2015 waren es im Vergleich noch 3,3%. 2014 waren es 2%. Diese erhöhte Umschlaghäufigkeit pro Pflegeplatz führte zu mehr Aufwand im Pflegealltag und zu mehr leerstehenden Tagen durch die gestiegenen Bewohnerwechsel. Dennoch pendelte sich die durchschnittliche Auslastung 2016 mit 97,8% auf dem Niveau des Vorjahres (2015: 97,7%) ein.

Das leicht negative operative Betriebsergebnis ist auf eine kurzfristig niedrigere Auslastung und viele Belegungen mit vergleichsweise niedrigen Pflegekennzahlen im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres zurück zu führen. So verringerte sich der Mittelwert der Pflegestufen im gesamten Jahr 2016 auf 4,93, während dieser 2015 noch 5,0 betragen hat. Dabei hat sich die für das Frühjahr 2017 angekündigte Schließung des Pflegeheimes in Langenegg bereits schon ausgewirkt. Diese Effekte konnten jedoch durch die Eigenkapitaldecke ausgeglichen werden.

Laden Sie den gesamten Jahresbericht 2016 hier herunter.

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